AKTUELLES

Terminvorschau (Ausschnitte) auf 2026 

22.9.     40 Jahre Kunstverein Weinheim "aus.Druck.stark"

23.9.     Flanieren mit Usama Al Shamani

1.10.     Schreibwerkstatt H59

7.10.     Literarische Stadtführung/Ladenburg

10.10.  Schreibwerkstatt VHS Weinheim 

15.10. Chiara & Francesco Lesung in St. Teresa/HD

17.10.   InselArt in Ilvesheim

22.10.   GEDOK Herbstlese

28.10.   Flanieren mit Lutz Seiler

4.11.     Lesung "Chiara" in SanctClara/ Mannheim

31.10.   Schreibwerkstatt "Räuber'77

14.11.   Flanieren mit Natascha Gangl

3.12.    Schreibwerkstatt H59

 

Schreibwerkstatt "vielerorts"

Ltg. Kristin Wolz

Wann? Donnerstag  1.10. 2026 ·  Wo? Hauptstr. 59, Ladenburg 

Thema: Gemeinsam ein Skript entwickeln

Wie entsteht eigentlich ein Skript? Nicht durch lange Erklärungen, sondern vor allem durch Szene, Handlung und Dialog.

In diesem Workshop entwickeln wir gemeinsam Ideen und arbeiten in Zweiergruppen an einem gemeinsamen Thema. Vorkenntnisse sind nicht nötig – nur Lust am Schreiben und Ausprobieren.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind nett. Getränke und Knabbereien dürfen gerne mitgebracht werden.
Anmeldung unter h59@gmail.com

inselArt 2026

Einmal mehr bin ich dabei und werde mit Dagmar Klopsch-Güntner Gedichte vortragen. Es ist ein buntes Programm, auf das ich mich freue!

Herbstlese

Gedok-Literatinnen stellen ihre neuen Veröffentlichungen vor – Texte so vielfältig wie das Herbstlaub.

Miriam Ysa Calista, Marlene Bach, Marion Tauschwitz, Barbara Imgrund, Kristin Wolz, Ingrid Samel

... und dann war da Chiara

mein neuer Roman "und dann war da Chiara" 
im draupadi Verlag 
Ein literarischer Kurzroman - slim Paperback - über Spiritualität, Sinnsuche und den Mut zum Loslassen.  

Wer hineinhören möchte, nutze den QR-Code.

Rezensionen und Reaktionen

Besonders berührt hat mich die Mail der Klarissin Ancilla Röttgers, die ich als Probe-Leserin vor dem Erscheinen des Romans um ihre Leseeindrücke bat.

Liebe Frau Wolz,                                                                                                                                                                                                                               jetzt habe ich in zwei Tagen Ihr Buch gelesen, weil ich gar nicht mehr aufhören konnte...Ich finde Ihre Verbindung zwischen der protestantischen Klara und Chiara wirklich gelungen. 

Sie haben Chiara wunderbar verbunden mit der Klara, die aus so vielen Zwängen herausfinden muss. Sehr eindrucksvoll finde ich ihre Begegnung mit „Frau Armut“ und vielen Ernüchterungen auf dem Weg der Suche nach der inneren Wirklichkeit des Lebens. Danke, dass ich es lesen durfte. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Veröffentlichung.

aus: LAZ. 29. Mai von Renate Schwanebeck

Um es gleich vorweg zu sagen: Das Buch " … und dann war da Chiara" ist kein dicker Wälzer. Es ist vielmehr dünn und handlich und findet in der kleinsten Reisetasche Platz. Aber es ist ein Buch, das dem Leser und der Leserin in seinen gerade einmal 131 Seiten eine enorme Bereicherung schenkt.

aus: Lesezeichen Mannheim. Newsletter vom 1.März 2026 von Raimund Gründler

Kristin Wolz gelingt es in ihrem Roman auf wenigen Seiten ganz unterschiedliche Themen miteinander zu verknüpfen und führt dabei zurück in vergangene Jahrhunderte, dringt dabei auch weit in philosophische Bereiche vor. Sie selbst sagt über dieses Buch, sie wollte der Frage nachspüren, welche Bedeutung Heilige heute noch für unser Leben haben können. Eigentlich geht sie aber noch einen Schritt weiter: sie legt schonungslos offen, wie schnell die reine Orientierung eines Lebens an Erfolg und äußeren Werten in eine Leere führen kann, die eine spirituelle Sinnsuche geradezu erzwingt. 

aus: Mannheimer Morgen.17.3.2026 von Peter Jaschke. 

Kaffee- und Kuchenduft liegt in der Luft, als Kristin Wolz in ihrem Wohnzimmer in Ladenburg von ihrem neuen Buch erzählt. „... und dann war da Chiara“ heißt ihr dritter Roman, der im kleinen, aber feinen Heidelberger Draupadi-Verlag erschienen ist. Die Lyrikerin und Schriftstellerin nimmt die Leserschaft mit nach Assisi, in die Heimat des italienischen Schutzheiligen Franziskus und der heiligen Chiara. Wolz kennt die Gegend gut: Sechzehn Jahre lang besaß sie mit ihrem Mann Herbert ein Ferienhäuschen in der Nähe der umbrischen Stadt.

„Das war der Auslöser dafür, dass ich mich mit Franziskus zu beschäftigen begonnen habe“, sagt sie. Diese Erfahrung hat Spuren hinterlassen – in ihrem Leben und in ihrem Schreiben....Kristin Wolz bleibt offen für die Kraft der Geschichten, die aus ihrem Leben wachsen.
 

Information icon

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.